Die Reise geht weiter:hjki_revue_front

Die Gebrüder Goldmund sind ab sofort immer dienstags mit ihrer musikalischen Revue "Hoppla, jetzt komm´ich" im Theater im Keller, Berlin, zu sehen.

Mit Charme, Humor und einer großen Portion Ironie haben der Sänger Alexander Grimm und der Pianist Sebastian Oswald als die „Gebrüder Goldmund“ mit der Revue „Hoppla, jetzt komm´ich“ eine abendfüllende Unterhaltung erschaffen, die thematisch zwar in der heutigen Zeit spielt, sich aber den bekannten und beliebten deutschen Schlagern der 20er - 40er Jahre bedient.

 

Die „Gebrüder Goldmund“ bieten dem Publikum eine mitreißende, freche und witzige Unterhaltungskultur. Professionell wird eine große Auswahl unvergänglicher Melodien wie u.a. „Ob blond, ob braun, ich liebe alle Frau´n“, „Veronica, der Lenz ist da“, „Davon geht die Welt nicht unter“, „Unter den Pinien von Argentinien“ u.v.m dargeboten, die auf unterhaltsame und unvergleichliche Weise durch Improvisation in eine immer wieder neu entstehende Folge von Episoden, eingebunden werden. Das Programm zeichnet sich durch Publikumsnähe und feinen Humor für gehobene Ansprüche aus. Die Gebrüder Goldmund reißen das Publikum von den Stühlen. An diesem Abend kann gelacht, geweint, geschunkelt und mitgesungen werden.

 

 

Über das Stück:

Rufus und Viktor Goldmund sind zwei Brüder, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Rufus ist ein introvertierter Pianist, der lediglich über sein Instrument kommuniziert. Er ist der hohen Kunst der Musik verfallen und belächelt seinen Bruder für dessen Liebe zum Schlager.

Viktor hingegen ist ein extrovertierter Sänger, ein Lebemann und Gigolo, der für die künstlerischen Ambitionen seines Bruders nicht viel übrig hat. Ihre einzige, eher gezwungene Verbindung besteht darin, dass sie gemeinsam als Musiker auf der Bühne stehen. Das gesamte Musiktheaterstück spielt in der Garderobe von Viktor und Rufus, in der sie sich während ihrer Pause eines gemeinsamen Schubert-Abends aufhalten. In der Garderobe wird Viktor zum Star seiner eigenen Bühne und darf endlich seine geliebten Schlager zum Besten geben, die Rufus eher widerwillig, aber unter dem Scheffel seines dominanten Bruders stehend, begleitet. Mit zahlreichen Melodien der 20er bis 40er Jahre plaudert Viktor aus dem Leben und erzählt Anekdoten von der Musik, seiner Beziehung zu Frauen, seinen Sänger-Kollegen und seinem Bruder.

Mit:

Alexander Grimm - Gesang

Sebastian Oswald - Klavier

Maren Wegner– Regie

Birte Schulze- Choreographie

Lucinee der Karapetian- Kostümbild

Kai Cassuben & René Brodrecht- Bühnenbild

Uta Engel- PR/ Marketing

Steffen Heinecke- Layout

 

Spieldauer c.a. 1 Stunde 40 Minuten. 1 Pause von 15 Minuten.